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1. Die Firmengeschichte im Kurzüberblick
Die Stadt Ermelo beheimatet ein exklusives Familien Unternehmen innerhalb seiner Grenzen: Die Elpro b.v., Herstellungswerk der Content Sakral Orgeln. Hier werden die wertvollen Orgeln in eigenen Laboratorien entwickelt, im Serienprozess auf hohem Qualitätsniveau produziert und weltweit exportiert. Bereits Anfang der Sechziger Jahre war die Region Ermelo Basis für die Entwicklung und den Bau elektronischer Orgeln. Herr Bert Foppen und seine Ehefrau Ria Foppen, heute gemeinsam Inhaber der Elpro B.V., und einige der heutigen Mitarbeiter, haben bereits damals erste Erfahrungen im Bau elektronischer Orgeln sammeln können.
Nach ersten Anfängen an der Julianalaan in Ermelo wurden Ende der Siebziger Jahre die Pläne zur Selbstständigkeit realisiert und Materialien für den Produktionsstart gekauft. Zusammen mit einem Mitarbeiter nahm die Familie Foppen das Risiko zum selbstständigen Start des noch jungen Unternehmens. Der erste Auftrag für das noch junge Werk bestand aus der Lieferung von 250 kleinen Orgeln, der dem jungen Betrieb einen erfolgreichen Start sicherte. Bert Foppen, selbst Elektroniker, war schon seit 1966 in der lokalen Orgelindustrie tätig. Mit seinen ersten Mitarbeiter konnte er bahnbrechende Arbeit leisten und zur steten Entwicklung der elektronischen Sakralorgel beitragen. Nachdem man zu beginn der Tätigkeiten nur Unterhaltungsorgeln gebaut hatte, begann man nach Markbeobachten rasch mit der Produktion sakraler Instrumente und konzentrierte sich auf diesem Gebiet. Die K-Modelle waren die ersten Sakralorgeln die Content in Serie produzierte. Das erste Modell war die einmanualige K-100 die bald durch eine zweimanualige Variante ergänzt wurde. Das Angebot erhältlicher Instrumente war zu dem Zeitpunkt noch lange nicht so umfangreich wie man es sich heute vorstellt. Zumal die technische und musikalische Qualität der meisten Orgeln in den sechziger Jahren noch nicht das Niveau erreicht hatte, welches Bert Foppen sich zum Ziel gesetzt hatte. Dennoch wurden Entwicklung, Testfazilitäten und genaue Kontrollen vom ersten Tag an auf höchster Ebene durchgeführt.
Viele dieser ersten Content Orgeln funktionieren bis heute im täglichen Gebrauch und die älteren Modelle, wie z.B. die K-500, sind auf dem Gebrauchtorgelmarkt als zuverlässige Orgeln beliebt, die nach wie vor durch Ihre Musikalität glänzen. Die nachweisbare Zuverlässigkeit und eine unkomplizierte Handhabung der Content Orgeln ist zu sehr hohem Niveau angestiegen und verleiht dem Produkt Wert und ansehen. Es ist und bleibt das Bestreben aller Mitarbeiter, diese technische Qualität dauerhaft zu garantieren. 1987 wurde Content in Paris aufgrund des außerordentlichen Preis/Leistungs- Verhältnis der geschätzte „Diapason d'Or“ verliehen. Im Jahr 1987 konnte Content ein neues Firmendomizil an der Kerkdennen 52 in Ermelo beziehen. Dort befindet sich heute Entwicklung, Verwaltung, Produktion, Lager und Ausstellung von Content. Die zuverlässige Arbeit im Dienst der geschätzten Kunden hat Content ein stetes Wachstum ermöglicht. So gibt es inzwischen Pläne für ein neues und noch größeres Werk, dass dem Unternehmen für die Zukunft weiteres Wachstumspotential ermöglicht. Inzwischen hat mit Gerco Foppen die zweite Generation der Familie Foppen seinen Platz im Unternehmen eingenommen, so dass die Elpro b.v. zuversichtlich in die Zukunft blicken kann.
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2. Geschichte der Orgel
In der Griechischen und Römischen Antike kannte man bereits die Wasserorgel, die sogenannte Hydraulis. Mit großer Wahrscheinlichkeit hat sich die Pfeifenorgel von der Wasserorgel im frühen Mittelalter entwickelt. Orgeln waren auch früher ein sehr geschätztes Geschenk. Die Kaiser aus Konstantinopel brachten für die Karolinger Orgeln mit. (In 757 durch Konstantin V an Pippin der Kurze) Seit dem 12. Jahrhundert wurde die Orgel in Kirchen eingesetzt und akzeptiert, um unter stetiger Vorgabe der Tonhöhe die Gesänge zu unterstützen. Die Pfeifenorgel gehört zur Instrumentenfamilie der Aerophone (Blasinstrumente). Eigentlich handelt es sich hier um eine Sammlung mehrerer Blasinstrumente, da für jedes Register und jede einzelne Taste ein Blasinstrument (Orgelpfeife) zur Verfügung steht. Der Ton entsteht durch eine schwingende Luftsäule in einer Pfeife. Die Pfeifen werden einzeln und indirekt über die Manuale (Hände) und Pedale (Füße) in Schwingung gebracht. Ein Blasebalg sorgt für den nötigen Wind und Luftdruck. In früheren Zeiten versorgten Orgeltreter die Bedienung des Blasebalges. Nach Entwicklung des Elektromotors konnte dieser diese Aufgabe übernehmen. Die Windversorgung der Orgel ist auch bekannt unter dem Begriff: Windwerk. Für jeden Ton und jede Klangfarbe wird eine oder mehrere Pfeifen benutzt. Die Klangmöglichkeiten einer Orgel können sehr breit sein, sind jedoch immer abhängig von der Anzahl der Pfeifen. Eine Gruppe Pfeifen mit gleichem Klang heißt Stimme, Spiel oder Register. Jede Taste der Orgel steht mit mindestens einer Pfeife eines Registers in Verbindung. Die Tonhöhe wird bestimmt durch die Länge einer Pfeife. Die Länge der Pfeifen ist in Englische Fuß (ein Fuß ist 328 mm) angegeben. Ein Register von 8' (Acht Fuß) ist also eine Reihe von Orgelpfeifen deren niedrigstes C ein Pfeifenlänge von 8 Fuß, also 240 cm aufweist. Dieser Ton stimmt überein mit dem tiefsten C des Klaviers. Ein Vierfuß Register ist ein Oktav höher, und ein Sechzehnfuß Register ein Oktav tiefer als 8'. Im Allgemeinen geht man nicht tiefer als 32' und nicht höher als 1', mit Ausnahme der Mixturen. Um den Klang der Pfeifen in eine bestimmte Richtung zu lenken zu können, werden sie in aus Holz gefertigte Gehäuse eingebaut. Dabei bleibt die Vorderseite offen und ist meistens dekorativ mit Pfeifen bestückt, wobei die Seitenwände die Klangresonanz unterstützen vergleichbar mit der Abstrahlung einer Lautsprecherschallwand. Orgeln sind immer den Anforderungen des jeweiligen Raumes und Standorts angepaßt und die Funktion hat Vorrang zur Dekoration. Wir kennen folgende Orgeltypen: A. Portative:ein tragbares Instrument für Prozessionen und Feste B. Regale: ein Tafelorgel mit nur Zungenstimmen C. Positiv: eine kleine einmanualige Orgel, die eigentliche Vorläuferin der größeren Orgeln. Ohne weitere Erläuterungen ist es verständlich, daß man größere Pfeifenorgeln nicht leicht in normalen Wohnzimmern aufstellen und installieren kann. Die Entwicklung der Elektronik machte es jedoch möglich Orgeln hoher Qualität in ein verhältnismäßig kleines Holzgehäuse zu bauen, damit Sie auch Zuhause die Königin der Instrumente genießen können.
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3. Qualität durch Erfahrung
Content ist ein führendes Orgelfabrikat, das seit längerer Zeit bereits eine weltweite Verbreitung erzielen konnte und International bei zahlreichen Organisten in hohem Ansehen steht. Durch Kenntnis und Erfahrung im Orgelbau von mehreren Dekaden haben die Content Techniker eine Serie prächtiger klassischer Orgeln entwickelt. Modernste Digitaltechniken werden kombiniert mit traditionellem Handwerk und großem Fachwissen. Die Verwendung hochwertiger Mikroelektronik ermöglichte eine hohe musikalische und technische Qualität und zudem wird eine große Zuverlässigkeit geboten. Der Sinn für Details wird in jeder Content Orgel deutlich und zeigt sich im musikalischen Resultat.
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4. Der attraktive Orgelspieltisch
Bei der Produktion jeder Orgel steht die Qualität von Anfang an im Mittelpunkt der Anstrengungen. Die Gehäuse und Bänke werden in Großserie hergestellt in sind in unterschiedlichen Holzarten und Beizen lieferbar. Die hochwertigen Tastaturen sind mit Druckpunktsimulation ausgestattet und verleihen ein angenehmes Spielgefühl. Im weiteren werden alle Content Orgeln von Fachleuten hergestellt und schon die eleganten Gehäuse zeigen die gekonnte Verarbeitung und unterstreichen den hohen Qualitätsanspruch von Content. Ausgesuchte Holzarten bilden die Basis für einen gepflegten Spieltisch, der mit dekorativen Details vollendet wird. Zum Standard zählen robuste Orgelbänke mit einem geräumigen Notenfach und optional sind Ausführungen mit Sitzhöhenverstellung erhältlich.
5. Das wertvolle Pedal
Content Pedalklaviaturen sind unter Kirchenmusikern anerkannt und beliebt. Die aufwändige Verarbeitung und eine robuster Ausführung sind Grundlage für die hohe Zuverlässigkeit und den angenehmen Spielkomfort. Die Basis von jedem Content Pedal bildet ein massiver Stahlrahmen, der sich auch bei hoher mechanischer Beanspruchung als Garant für Stabilität und Dauerhaftigkeit bewährt hat. Die Pedalkontakte sind als Magnetschalter (Reedrelais) ausgeführt. Dadurch wird eine berührungslose Kontaktgebung als Grundlage für wartungsfreie und verschleißarme Nutzung möglich. Durch das Vakuum im Inneren der Kontakte bleibt die Kontaktgebung unerreichbar für Staub und Feuchtigkeit. Content Pedale orientieren sich an der BDO-Norm und stehen in verschiedenen Ausführungen zur Verfügung. Neben dem beliebten 30-tönigen Tastenumfang gibt es wahlweise auch Modelle mit 32-tönigem, 27-tönigem oder 13-tönigem Pedal. Standard ist stets die flache Bauform. Hierbei kann man die Pedalklaviatur einschieben, wenn die Orgel nicht gespielt wird. So kann man Stellfläche in kleinen Räumen sparen. Die konkave (geschweifte) Pedalbauform ist bei der 30- bzw. 32-tönigen Bauform optional lieferbar. Ebenso gibt es das 32-tönige Pedal auch in radialer (strahlenförmiger) Bauart.
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6. Innovative Technik und geprüfte Qualität
Content hat seine traditionelle Handwerkskunst im Orgelbau vereint mit der aktuellen digital Technologie und somit die Basis geschaffen für ein holländisches Qualitätsprodukt, das weltweit in hohem Ansehen steht. Bei Content geht das Teamwork voran, wobei jeder Mitarbeiter eingeladen ist, seine persönlichen Ideen und Erfahrungen mit einzubringen. Gemeinsam möchte man ein hochwertiges und gepflegtes Produkt anbieten. Die Instrumente werden bei jedem Schritt im Produktionsprozess ausführlich auf Qualität und Dauerleistung getestet, damit die fertige Orgel Jahrzehnte hinweg höchsten Ansprüchen gerecht wird. In der Endkontrolle wird jede fertige Content Orgel durch spezialisierte Mitarbeiter geprüft und intoniert. Diese Fachleute sind nicht nur erfahrene Techniker, sondern auch kompetente Orgelliebhaber, die mit Herz und Gefühl genau wissen wie eine Orgel klingen soll.
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7. Technologie im Fortschritt der Zeit
Elpro, das Mutterunternehmen der Content Orgel, hat mit der ASIC Technologie einen speziellen Custom Built Chip entwickelt und somit für das digital Tonerzeugungs System eine Basis für naturgetreue Klangqualität geschaffen. In den eigenen Klangbausteinen werden die komplizierten charakteristischen Pfeifenorgelregister gespeichert und daher ist ein naturgetreuer Klang gewährleistet. Um die erreichte Position als einer der wichtigsten Hersteller von Digitalen Kirchenorgeln weltweit zu behaupten, hat CONTENT den entscheidenden Schritt in die technische Zukunft getan. Mit Stolz konnte man die jüngste Entwicklung in die aktuellen Modelle einbringen. Die interne Datenverarbeitung der D-4000-, D-5000-, D-6000- und Pastorale-Serie basiert auf einem hochwertigen 32-Bit System und nutzt die neue ASIC II-Technologie.
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8. Sampling
Die Content Ingeneure sind stolz auf das eigene Chipsystem. Die sogenannten ASIC's (Application Specific Integrated Circuits) enthalten die innovative Technologie, mit der 16 fach gröbere Speicher angesteuert werden können wie für die Speicherung von Samples (Samples sind digitalen Aufnahmen von original Pfeifenorgeln) Auf diese Art bekommt man die möglichst realistische Wiedergabe des original Pfeifenorgel Register, wobei jede Einzelstimme seine charakteristischen Eigenschaften behält und auch das volle Werk strahlend klingt. Damit Content Orgeln internationalen Anforderungen gerecht werden, hat man wertvolle Orgeln in ganz Europa aufgenommen. Somit ist es heute möglich, Orgeln zu bauen, welche die Interpretation aller Stilrichtungen ermöglichen. Verfügbar sind neben obertonreichen Registern für Barockliteratur auch symphonische Klangwelten für romantische Orgelwerke. Interessant sind auch die klanglichen Neigungen zur englischen Kathedralorgel, die in den größeren Modellen reizvoll möglich ist.
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9. Neue Modelle
Das neueste Flagschiff der 5000 Serie ist die D 5800, eine driemanualige Orgel, das neben Pedal, Hauptwerk, Schwellwerk und Positif ein Solowerk besitzt. Obwohl die D 5800 drei Manuale hat, gibt es dennoch eine separate Registergruppe namens Solowerk für ein viertes, sogenanntes virtuelles Manual. Die Stimmen dieser Registergruppe können für jedes Manual und Pedal eingesetzt werden und zwar mittels die unterschiedliche Koppelschalter. Dadurch werden die Spielmöglichkeiten der Orgel nochmals wesentlich vergrößert. Die Basis Ausführung, Modell D-5400 besitzt zwei Manuale und ein Pedal. Die neue D-5500, D-5600 und D-5700 als wohl die D-5800 haben alle ein Sub- und ein Superkoppel für das Schwellwerk. Deswegen gibt es für das Schwellwerk alleine schon drei mal zwölf Stimmen, die selbstverständlich alle gekoppelt werden können an die andere Klaviaturen.
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10. Der Unterschied
Content unterscheidet sich unter anderem dadurch, dass mit der neuen Technologie dem Organisten ein grosses Spektrum ungeahnter Möglichkeiten geboten wird. Um eine individuelle Anpassung des Orgelklanges an die Vorlieben des Organisten und die Akustik des Raumes zu ermöglichen, kann man Volumen von jedem Register und sogar von jeder einzelnen Taste individuell intonieren. Windrausch, Fluktuation und Dynamisch Contour können beïnflusst werden, alswohl die Chorus Einstellung. Die unterschiedlichen Lagen z.B. in einer Mixtur können sogar einzeln angepasst werden. Die Einstellung des Winddruck kann auf leichte Weise geändert werden, damit die Orgel mehr oder weniger “Windkrank” wird. Die von den Organisten bevorzugten Einstellungen können als drei unterschiedliche Orgelcharakter gespeichert werden.
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11. Das Display
Das integrierte PCC (Personal Control Center) bietet dem Organisten die Möglichkeit alle Einstellungen der Orgel mit Hilfe eines Displays digital zu kontrollieren. So hat man sofort einen Überblick von den unterschiedlichen Funktionen und persönlichen Einstellungen. Selbstverständlich haben die neuen Content Orgeln eine MIDI-Schnittstelle und einen Demosong.
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12. Die Intonation
Die Orgel kann auf einfache Weise nach den Wünschen der Spieler eingestellt werden. Content bietet diese exklusive Möglichkeit, damit der Kirchenmusiker der Orgel seine persönliche Note geben kann. Diese Intonationsfunktionen sind unkompliziert am PCC-System möglich, ohne dass man abhängig ist von den Einstellungen die der Hersteller gespeichert hat.
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13. Besondere Möglichkeiten
Für Liebhaber alter Musik und klassischer Meister ist es möglich, unterschiedliche historische Stimmungen zu benutzen. Die häufigste Stimmung ist die Temperierte Stimmung. Zusätzlich werden eine Fülle historischer Stimmungen, z.B. Mitteltönig oder Werckmeister angeboten. Eine große Besonderheit ist HERMODE TUNING, eine optional erhältliche Stimmung, bei der die Orgel ständig von die reinste Stimmung berechnet. Selbstverständlich ist jede Content-Orgel mit einer Setzeranlage mit freien und festen Kombinationen ausgestattet und verfügt über eine Transponiereinrichtung und Feinstimmung (Pitch). Der Regler “Voice Control” ermoglicht die Wahl von drei unterschiedlichen Klangcharakteren. So kann man sehr unkompliziert mit einem Handgriff zwischen einem grundtönigen, einem universellen und einem einem obertonreichen Klang auswählen.
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14. Vertrieb
Die Content Orgeln sind inzwischen in mehr als 45 Ländern erhältlich und werden auf allen Kontinenten geliefert. Zu den Kunden zählen Profi- und Hobbyorganisten für Anwendung zu Hause, Musikschulen, Konservatorien, Kirchen und überall dort wo eine gute Sakral Orgel gewünscht wird, die Organisten und Zuhörer inspiriert. Content liefert Instrumente in ganz Europa sowie nach Japan, Taiwan, Korea, Neuseeland, Australien, Amerika, Kanada, Mexiko und Süd Afrika.
Die Serie der Content Orgeln fängt an mit einer einmanualigen Orgel und steigert sich bis zu einer vollwertigen Reihe wertvoller Kirchenorgeln mit zwei, drei oder vier Manuale und Zugregister mit massgeschneiderte Fronten und Lautsprecheranlagen, angepasst an die Bedingungen vor Ort.
Vertrieb für Österreich:
Orgelzentrum VOX COELESTIS Reinhold Breslmayr Neuhauser Str. 15 4113 St. Martin / Mühlkreis www.vox-coelestis.at
Content: Die zuverlässige Orgel mit Charakter.
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